AGB

All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen AGB

§ 1 — Gel­tungs­be­reich & Anbie­ter­kenn­zeich­nung

1) Für Online-Waren­be­stel­lun­gen bei Gold-XChan­ge gel­ten aus­schließ­lich die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen der Fir­ma

Gold-Xchan­ge, Her­mann­str. 2, 53225 Bonn, Deutsch­land
E‑Mail: info@gold-xchange.de
Gerichts­stand: Amts­ge­richt Bonn 
Steu­er­num­mer: 206/5000/5120
Geschäfts­füh­rer: Ram­tin Abbas­si 

§ 2 Gel­tungs­be­reich, Kun­den­in­for­ma­tio­nen
Die fol­gen­den all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen regeln das Ver­trags­ver­hält­nis zwi­schen Ram­tin Abbas­si, Gold Xchan­ge und den Ver­brau­chern und Unter­neh­mern, die über unse­ren Shop Waren kau­fen. Ent­ge­gen­ste­hen­de oder von unse­ren Geschäfts­be­din­gun­gen abwei­chen­de Bedin­gun­gen wer­den von uns nicht aner­kannt. Die Ver­trags­spra­che ist Deutsch. 

§ 3 Ver­trags­schluss
(1) Die Ange­bo­te im Inter­net stel­len eine unver­bind­li­che Auf­for­de­rung an Sie dar, Waren zu kau­fen. 
(2) Nach Ein­ga­be Ihrer Daten und mit dem Ankli­cken des Bestell­but­tons geben Sie ein ver­bind­li­ches Ange­bot auf Abschluss eines Kauf­ver­trags ab. Sie kön­nen eine ver­bind­li­che Bestel­lung aber auch tele­fo­nisch oder per Tele­fax abge­ben. 
(3) Mit der unver­züg­lich per E‑Mail bzw. Tele­fax ver­sand­ten Zugangs­be­stä­ti­gung wird gleich­zei­tig auch die Annah­me Ihres Ange­bots erklärt und der Kauf­ver­trag damit abge­schlos­sen. Bei einer tele­fo­ni­schen Bestel­lung kommt der Kauf­ver­trag zustan­de, wenn wir Ihr Ange­bot sofort anneh­men. Wird das Ange­bot nicht sofort ange­nom­men, dann sind Sie auch nicht mehr dar­an gebun­den. 

§ 4 Kun­den­in­for­ma­ti­on: Spei­che­rung Ihrer Bestell­da­ten
Ihre Bestel­lung mit Ein­zel­hei­ten zum geschlos­se­nen Ver­trag (z.B. Art des Pro­dukts, Preis etc.) wird von uns gespei­chert. Sie haben über das Inter­net jedoch kei­nen Zugriff auf Ihre ver­gan­ge­nen Bestel­lun­gen. Die AGB schi­cken wir Ihnen zu, Sie kön­nen die AGB aber auch jeder­zeit über unse­re Web­sei­te auf­ru­fen. Wenn Sie die Pro­dukt­be­schrei­bung auf unse­rer Shop­sei­te für eige­ne Zwe­cke sichern möch­ten, kön­nen Sie zum Zeit­punkt der Bestel­lung z.B. einen Screen­shot (= Bild­schirm­fo­to­gra­fie) anfer­ti­gen oder alter­na­tiv die gan­ze Sei­te aus­dru­cken. 

§ 5 Kun­den­in­for­ma­ti­on: Kor­rek­tur­hin­weis
Sie kön­nen Ihre Ein­ga­ben vor Abga­be der Bestel­lung jeder­zeit mit der Lösch­tas­te berich­ti­gen. Wir infor­mie­ren Sie auf dem Weg durch den Bestell­pro­zess über wei­te­re Kor­rek­tur­mög­lich­kei­ten. Den Bestell­pro­zess kön­nen Sie auch jeder­zeit durch Schlie­ßen des Brow­ser-Fens­ters kom­plett been­den. 

§ 6 Rück­sen­de­kos­ten im Fall des Wider­rufs
Sie haben im Fall des Wider­rufs die Kos­ten der Rück­sen­dung zu tra­gen, wenn die gelie­fer­te Ware der bestell­ten ent­spricht und wenn der Preis der zurück­zu­sen­den­den Sache einen Betrag von 40,- Euro nicht über­steigt oder wenn Sie bei einem höhe­ren Preis der Sache zum Zeit­punkt des Wider­rufs noch nicht die Gegen­leis­tung oder eine ver­trag­lich ver­ein­bar­te Teil­zah­lung erbracht haben. Sie müs­sen auch nur die regel­mä­ßi­gen Kos­ten der Rück­sen­dung tra­gen. Mehr­kos­ten, die z.B. durch eine Ände­rung unse­res Geschäfts­sit­zes oder durch den von uns gewünsch­ten Ein­satz teu­rer Trans­port­diens­te ent­ste­hen, gehen zu unse­ren Las­ten. 

§ 7 Eigen­tums­vor­be­halt
Der Kauf­ge­gen­stand bleibt bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung unser Eigen­tum. 

§ 8 Ver­jäh­rung Ihrer Gewähr­leis­tungs­an­sprü­che
(1) Gewähr­leis­tung gegen­über Ver­brau­chern bei Gebraucht­wa­re
Ihre Ansprü­che wegen Män­geln bei gebrauch­ten Sachen ver­jäh­ren in einem Jahr ab Über­ga­be der ver­kauf­ten Sache an Sie. Von die­ser Rege­lung aus­ge­nom­men sind Scha­dens­er­satz­an­sprü­che, Ansprü­che wegen Män­gel, die wir arg­lis­tig ver­schwie­gen, und Ansprü­che aus einer Garan­tie, die wir für die Beschaf­fen­heit der Sache über­nom­men haben. Für die­se aus­ge­nom­me­nen Ansprü­che gel­ten die gesetz­li­chen Ver­jäh­rungs­fris­ten. 
(2) Gewähr­leis­tung gegen­über Unter­neh­mern
Ihre Gewähr­leis­tungs­an­sprü­che wegen Män­gel der Kauf­sa­che ver­jäh­ren in einem Jahr ab Gefahr­über­gang. Von die­ser Rege­lung aus­ge­nom­men sind Scha­dens­er­satz­an­sprü­che, Ansprü­che wegen Män­gel, die wir arg­lis­tig ver­schwie­gen, und Ansprü­che aus einer Garan­tie, die wir für die Beschaf­fen­heit der Sache über­nom­men haben. Eben­falls aus­ge­nom­men ist der Rück­griffs­an­spruch nach § 478 BGB. Für die­se aus­ge­nom­me­nen Ansprü­che gel­ten die gesetz­li­chen Ver­jäh­rungs­fris­ten.

§ 9 Prei­se und Zah­lungs­be­din­gun­gen
(1) Die ange­ge­be­nen Prei­se des Ver­käu­fers sind End­prei­se. Umsatz­steu­er wird aus­ge­wie­sen, sofern es sich nicht um Ware han­delt, die der Dif­fe­renz­be­steue­rung gemäß § 25a UStG unter­liegt. Gege­be­nen­falls zusätz­lich anfal­len­de Lie­fer- und Ver­sand­kos­ten wer­den bei der jewei­li­gen Pro­dukt­dar­stel­lung im Ange­bot geson­dert ange­ge­ben. Wei­te­re Kos­ten fal­len im Ein­zel­fall bei grenz­über­schrei­ten­den Lie­fe­run­gen an, wie z.B. wei­te­re Steu­ern und/oder Abga­ben, etwa in Form von Zöl­len.
(2) Bei Ver­trags­schlüs­sen üher den Online-Shop bie­tet der Ver­käu­fer fol­gen­de Zah­lungs­mög­lich­kei­ten an, sofern in der jewei­li­gen Pro­dukt­dar­stel­lung im Ange­bot nichts ande­res bestimmt ist:
(3) Für Lie­fe­run­gen inner­halb Deutsch­lands:
Vor­aus­kas­se per
Über­wei­sung
PayPal

(4) Für Lie­fe­run­gen ins Aus­land:
Vor­aus­kas­se per
Über­wei­sung
PayPal

9.3 Ist Vor­aus­kas­se ver­ein­bart, ist die Zah­lung sofort nach Ver­trags­ab­schluss fäl­lig.

§ 10 Lie­fer- und Ver­sand­be­din­gun­gen sowie Gefahr­über­gang
10.1 Die Lie­fe­rung von Waren erfolgt regel­mä­ßig auf dem Ver­sand­we­ge und an die vom Kun­den ange­ge­be­ne Lie­fer­an­schrift. Bei der Abwick­lung der Trans­ak­ti­on ist aus­schließ­lich die in der Bestell­ab­wick­lung des Ver­käu­fers ange­ge­be­ne Lie­fer­an­schrift maß­geb­lich.
10.2 Ist eine Lie­fe­rung an den Kun­den nicht mög­lich, sen­det das beauf­trag­te Trans­port­un­ter­neh­men die Ware an den Ver­käu­fer zurück, wobei der Kun­de die Kos­ten für die erfolg­lo­se Anlie­fe­rung zu tra­gen hat. Dies gilt nicht, wenn der Kun­de den erfolg­lo­sen Zustel­lungs­ver­such nicht zu ver­tre­ten hat.

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