Pro­dukt des Monats

Die­ses Pro­dukt besteht aus Weiß­gold und ist mit Dia­man­ten besetzt.

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Wir haben fünf Top-Tipps zusam­men­ge­stellt, damit Sie von Anfang an genau wis­sen, wie viel ein Anbau kos­ten kann, Damit Sie mit Ihrem Bud­get pla­nen kön­nen.

1. Über­le­gen Sie, wie sich Ihre Spe­zi­fi­ka­ti­on auf Ihre Kos­ten aus­wir­ken kön­nen

Je nach­dem, wo Sie in Deutsch­land bau­en, soll­ten Sie für eine ein­fa­che Erwei­te­rung zwi­schen 1.000 und 2.000 Euros / m² ein­pla­nen.

 Ein ein­stö­cki­ger Anbau kos­tet in etwa:

Grund­qua­li­tät: 1.000 bis 1.680 € / m²

Gute Qua­li­tät: 1.680 bis 1.920 €/ m²

Her­vor­ra­gen­de Qua­li­tät: 1.920 bis  2.160 € / m²

Die Kos­ten für einen zwei­ge­schos­si­gen Anbau betra­gen in etwa:

Grund­qua­li­tät: 1.320 bis 1620 € / m²

Gute Qua­li­tät: 1.700 bis 2.000 € / m²

Her­vor­ra­gen­de Qua­li­tät: 1.800 bis 2.500 € / m² oder mehr.

Ein zwei­ge­schos­si­ger Anbau kos­tet nicht viel mehr pro m2, da Sie neben den zusätz­li­chen Innen­aus­stat­tun­gen nur Wän­de und Zwi­schen­bo­den hin­zu­fü­gen — ein Dach und Fun­da­men­te sind erfor­der­lich, unab­hän­gig davon, ob Ihr Anbau ein- oder zwei­ge­schos­sig ist.

Den­ken Sie dar­an, den Betrag, den Sie bereit sind, für Ihren Anbau aus­zu­ge­ben, mit dem geschätz­ten Mehr­wert abzu­glei­chen, den er Ihrem Zuhau­se hin­zu­fü­gen wird.

(MEHR: Anbau: eine Anlei­tung für Anfän­ger)

2. Wel­che Fak­to­ren kön­nen sich auf die Kos­ten mei­nes Anbaus aus­wir­ken?

Es gibt vie­le Varia­blen, die sich dar­auf aus­wir­ken, wie viel Ihre Erwei­te­rung kos­tet, bei­spiels­wei­se:

Boden­typ (beein­flusst die Fun­da­men­te)

Wofür wird die Erwei­te­rung ver­wen­det?

Wie vie­le Fens­ter oder Durch­gän­ge möch­ten Sie?

Grö­ße (mit zuneh­men­der Grö­ße wird es etwas bil­li­ger pro Qua­drat­me­ter)

Stand­ort

Den­ken Sie auch dar­an, dass der von Ihnen gewähl­te Qua­li­täts­stan­dard einen enor­men Ein­fluss auf die Bau­kos­ten hat. Ein her­vor­ra­gen­des Finish ist im Durch­schnitt 40% teu­rer als ein Stan­dard-Finish.

Mit die­sem kos­ten­lo­sen Rech­ner kön­nen Sie abschät­zen, wie viel Ihr Erwei­te­rungs­pro­jekt vor­aus­sicht­lich kos­ten wird.

3. Wie sich Ihre Aus­füh­rung auf die Kos­ten des Anbaus aus­wirkt

Ihre zur Stra­te­gie Aus­füh­rung basiert dar­auf, wie Sie Ihr Erwei­te­rungs­pro­jekt mana­gen möch­ten, und beein­flusst, wie viel Ihr Anbau kos­ten wird.

Die Art und Wei­se, wie Sie Ihr Pro­jekt mana­gen, kann eine Abwei­chung von 40% der güns­tigs­ten Vari­an­te, die haupt­säch­lich auf DIY basiert, zur teu­ers­ten Vari­an­te bedeu­ten, bei der ein Gene­ral­un­ter­neh­mer die Rol­le des Pro­jekt­ma­na­gers über­nimmt.

Haus­be­sit­zer wäh­len nor­ma­ler­wei­se eine von vier Aus­füh­run­gen:

DIY: Bau­en auf größ­ten­teils Do-It-Yourself Basis, wobei rund 30% der Arbeits­kos­ten durch eige­ne Arbeits­kraft ersetzt wer­den und Hil­fe beim Rest der Bau­ar­bei­ten ein­ge­setzt wird. Mate­ria­li­en wird selbst gekauft.

Pla­nungs­bü­ro / Sub­un­ter­neh­mer: Fir­ma mit direkt ange­stell­ten Hand­wer­kern. Mini­ma­ler Eigen­auf­wand. Die meis­ten Mate­ria­li­en wer­den selbst gekauft.

Ein­stel­lung eines Bau­un­ter­neh­mens und eines Sub­un­ter­neh­mers: Auf­bau mit einem Haupt­auf­trag­neh­mer oder einem Teil-Dienst­leis­ters, um den Anbau bis zu einem wet­ter­fes­ten Sta­di­um abzu­schlie­ßen, wobei die ver­blei­ben­den Arbei­ten von Sub­un­ter­neh­mern aus­ge­führt wer­den, die meis­ten Mate­ria­li­en wer­den dabei vom Auf­trag­neh­mer direkt von den Lie­fe­ran­ten bezo­gen.

Ein­stel­lung eines Gene­ral­un­ter­neh­mers: Gebäu­de mit einem Haupt­auf­trag­neh­mer. Das Bau­en auf die­se Wei­se erfor­dert die gerings­te Betei­li­gung des Selbst­bau­ers

zeit­ge­nös­si­sche Erwei­te­rung

 Lesen Sie mehr über den Umbau die­ses Gra­nit­bau­ern­hau­ses. 

4. Erhal­ten Sie genaue Ange­bo­te für Ihre Anbau­kos­ten

Es klingt offen­sicht­lich, aber eine Unklar­heit über genaue Ange­bo­te und Schät­zun­gen kann einen ech­ten Unter­schied hin­sicht­lich der Genau­ig­keit Ihrer Preis­ge­stal­tung und der Kos­ten Ihres Anbaus machen.

Eine Schät­zung ist nor­ma­ler­wei­se eine Über­schagung des Auf­trag­neh­mers, wie viel Ihr Anbau kos­ten wird. Die münd­li­che oder schrift­li­che Abga­be ist nicht rechts­ver­bind­lich und die end­gül­ti­ge Rech­nung kann dar­über hin­aus­ge­hen.

Ein Kos­ten­vor­anschlag ist ein fes­ter Preis. In den schrift­li­chen Kos­ten­vor­anschlä­gen sind die aus­zu­füh­ren­den Arbei­ten auf­zu­füh­ren, die Kos­ten und die Gesamt­sum­me auf­zu­schlüs­seln und anzu­ge­ben, ob die Mehr­wert­steu­er ent­hal­ten ist.

(MEHR: Desi­gn­ideen für Heck­ver­län­ge­run­gen)

Tipp zum Ver­glei­chen von Ange­bo­ten

Über­prü­fen Sie bei Erhalt der Gebo­te, ob es Vor­be­hal­te oder Aus­drucks­wei­sen gibt, die zusätz­li­che Kos­ten ver­ur­sa­chen kön­nen.

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